Wenn du wissen willst, warum Menschen überhaupt spielen, wie Motivation wirklich entsteht (jenseits von Punkten und Preisen), wie Spielmechanik, Spielästhetik, Narration systemisch zusammenwirken, und wie man das alles sauber mit Lernziel-Taxonomien verbindet, dann komm dazu.
Worum geht es? Viele nennen etwas „Serious Game“, sobald irgendwo eine Lernabsicht drinsteckt. Mich interessiert etwas anderes: Wie baut man ein Spiel so, dass Lernen nicht draufgesetzt ist – sondern aus der Mechanik selbst entsteht?
Wir schauen uns an: 👉 Was motiviert Menschen zu spielen? (intrinsisch vs. extrinsisch, Flow, Agency, soziale Dynamik) 👉 Wie funktionieren kooperative und kompetitive Spielsysteme? 👉 Was lassen sich Narration und Spielästhetik optimal verbinden? 👉 Wie verknüpfe ich Mechaniken mit kognitiven Lernzielen (z.B. Analyse, Transfer, Perspektivwechsel)? 👉 Wie kann ich die Spieldynamik verändern? 👉 Wie entsteht aus all dem ein konsistentes Spielsystem? Und dann bauen wir natürlich eigene Prototypen.
Format: 4 Online-Module à 2,5 Stunden - natürlich interaktiv, abwechslungsreich, keine Frontalbeschallung max. 12 Teilnehmende inkl. strukturierter Entwicklungs-Templates und jede Menge Materialien zum Download.
Termine: 27./28.4 und 4./5.5 jeweils von 16.00-18.30 Uhr.
Für wen? Pädagog:innen, Trainer:innen, Organisationsentwickler:innen, Spielbegeisterte, Menschen, die Lernprozesse nicht mehr nur moderieren, sondern gestalten wollen.
Du brauchst keine Vorerfahrung im Game Design – nur Neugier und Lust auf systemisches Denken.